Pressespiegel

 
Ein großes Talent
Sie kam, sah und siegte ... Franz Schubert, Clara Schumann, J.S.Bach, Joseph Haydn, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Alexander Skrjabin beherrschte sie, wie es sonst nur ganz großen Künstlern gelingt, einfühlsam und technisch hervorragend ...
Eckartbote 4/2000

... und auch in den zupackenden Passagen verliert sich ihr natürlich fließendes Spiel nicht. Busonis Bearbeitung von Bachs d-moll Chaconne gewinnnt sie zwar dramatisch-düstere Momente ab, doch insgesamt verleiht sie dem schwergewichtigen Stück eine überraschende Leichtigkeit, sorgt für tänzerische Staccati und nimmt sich Zeit, um langsame Klangfolgen in aller Ruhe zu entfalten ...
Göttinger Tageblatt, 18.1.2000

J. P. ist eine gewandte, durchdacht gestaltende Pianistin, die darüber hinaus in ihrer Moderation Entwicklungslinien aufdeckte und historische wie soziologische Zusammenhänge darstellte: ein zugleich lehrreicher und unterhaltsamer Abend.
Göttinger Tageblatt, 26. 6. 2001


Verzaubert von anmutigen Klängen
Judith Pfeiffers Spiel ist immer dezent, die perlenden Läufe technisch perfekt und sie geht allen Details mit Liebe nach. ...man wird gleichsam verzaubert von den anmutig sanften, stets durchsichtig gemachten Klängen.

Neue Westfälische, 11.06.2002


... Besonders gelungen war die Interpretation der d-moll Sonate Beethovens. Man könnte meinen, Judith Pfeiffer hätte sich persönlich zum Ziel gesetzt, Beethovens gequälter Seele Trost und Frieden zu schenken .
Münstersche Zeitung, 22.10.93

In der deutschen Botschaft bot die junge Pianistin Judith Pfeiffer ein fulminant gespieltes Programm von Schubert bis Skrjabin. Im begeisterten Publikum auch die deutsche Botschafterin Wiltrud Holik ...
Bundespressedienst Österreich, 4/2000